EN GARDE Magazine

Was wir tun und wer wir sind, ist nun in der ersten EN GARDE Publikation nachzulesen.

Als haptisches Erlebnis geben mehr als 60 Seiten einen tiefen und persönlichen Einblick in unsere junge (Unternehmens)Geschichte. Von der Konzeption und Redaktion, über die Gestaltung bis zur Illustration ist alles haus- und handgemacht. Die Interviews, Stories und Bildstrecken sind in unsere Kernkompetenzen Retail, Medien, Mode, Industrie und Institution eingeteilt.

EN-Magazin stehend

In einem Interview sprechen Modeschöpferin Lena Hoschek und EN GARDE-Gründer Philipp Kanape über die schwierigen Anfänge als Jungunternehmer, über ihre Mitarbeiter als Teil ihrer Familie oder welche Kriterien für eine erfolgreiche Unternehmenskultur ausschlaggebend sind.

Um das Thema Kultur bzw. die aktuelle Definition des Kunstbegriffes geht es auch im Round-Table-Gespräch zwischen dem Landestheater Linz, Schauspielhaus Graz, Spring Festival, Das Voyeur und EN GARDE. So sind Kunst und Kultur eng verbunden und gelten in unserer Gesellschaft als Grundbedürfnis, obschon sie in ihrer Vielfalt und ihrem Umfang nur schwer definierbar sind. Ebenso werden der Unterhaltungswert von Kunst und neue Konzepte für Kulturschaffende angesprochen.

En-Magazin Schwarz und Weiß

Im Artikel „Das Wesen Stadt“ wird gezeigt, wie kreative Stadtentwicklung ohne politischen Einfluss eine Region verändern und lebenswert gestalten kann. Anhand der Veranstaltungsformen Lendwirbel und Rostfest melden sich Aktivisten, Veranstalter und Soziologen zu Wort.

Weitere Themen behandeln u.a. gesellschaftliche Verantwortung als Geschäftsmodell, Responsive Shopping-Freuden, den Begriff „design thinking“ oder stellen das Wein-Erlebnis „Motif“ vor, das Weine mit neuer Etikettgestaltung auch grafisch zum Genuss werden lässt.

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